Durchatmen als Kita – Leitung

Möchtest du wissen, wie du als Kita-Leitung eure Themen abschließend umsetzt, ohne das drängende Alltagsprobleme dazwischen kommen und dir die Zeit für wichtige Dinge fehlt?

Erfahre von Marcus Schnuck persönlich, wie …

… du es schaffst Themen wirklich abschließend zu bearbeiten.
… dich der Spagat zwischen Büro und Gruppe nicht länger zerreißt.
… du dein Team so mitnimmst, dass du dich darauf verlassen kannst, dass einmal bearbeitete Themen wirklich umgesetzt und gelebt werden.

Als Leitung einer Kita hast du oft damit zu kämpfen, dass die drängenden Probleme des Alltags dich davon abhalten, wichtige Themen abschließend zu bearbeiten und umzusetzen. Nach den unvermeidlichen Personalwechseln hättet ihr schon längst mal wieder die Grundlagen eurer Arbeit diskutieren müssen. Sprachförderung, Mittagessen, Schlafen und Ruhen, die Konzeption … Es gibt so viele Themen, an die du eigentlich ran willst. Aber: Du kommst einfach nicht voran. Die Qualität entwickelt sich nicht so, wie du es dir vorstellst. Dein Team liegt dir am Herzen, aber du schaffst es nicht, dich so um sie zu kümmern, wie du eigentlich möchtest – und müsstest. Immer kommt dir irgendwas dazwischen oder irgendwer steht plötzlich in deinem Büro und hält dich von deinen Aufgaben ab.

Unterm Strich ist es einfach so, dass die Menge der wichtigen Themen zu groß ist. Du bist schon froh, wenn der Berg, den du eigentlich abarbeiten solltest, nicht wächst. Ständig musst du dich um drängendes kümmern, wie z.B. Personalausfälle. Immer ist irgendwas und die Themen, durch die du wirklich was verändern könntest, fallen immer wieder hinten runter. Du schaffst es einfach nicht, sie abzuschließen! Wie oft standst du schon da und hast dich ohnmächtig gefühlt?

Oft passiert dann Folgendes:

Du lässt das Telefon einfach klingeln und arbeitest zusätzlich in den Randzeiten. Du bist eine wahre Expertin in Sachen Selbstoptimierung. Trotzdem rennst du der Fülle der Themen nur hinterher.

Du suchst dir gute ReferentInnen, damit du nicht alles allein machen musst – aber die Umsetzung bleibt dann doch bei dir hängen.

Du machst dir To-do-Listen, doch dank der häufigen Störungen bekommst du deine Aufgaben trotzdem nicht erledigt.

MAL GANZ EHRLICH: Welche dieser Maßnahmen haben wirklich dazu geführt, dass ihr Themen abschließend umgesetzt habt? Und welche dazu, dass du mehr Zeit für andere Themen gewonnen hast?

RAUS AUS DEM HAMSTERRAD

Finde deinen Weg, um Themen abschließend umzusetzen, ohne vom Alltagsgeschäft aus der Bahn geworfen zu werden.

Ich kann mir gut vorstellen, wie du dich fühlst. Als Einrichtungsleitung habe ich mich selbst auch immer wieder gefragt, wie ich Themen so abschließe, dass sie nicht wieder hochkommen.

Lange habe ich versucht, mich und meine Arbeitsweise effizienter zu machen – ohne Erfolg. Ich musste mir eingestehen, dass ich bei aller Anstrengung keinen Schritt weitergekommen war. Das musste ich erst mal verdauen.

Für mich war es hilfreich, als Erzieher eine Leitung erlebt zu haben, die ihrer Arbeit in Ruhe und ohne Zeitdruck nachkam. So wusste ich, dass mein Ziel, meinen Tagesablauf selbst zu bestimmen anstatt vom Alltag getrieben zu werden, realistisch und möglich war. Nachdem alle guten Ratschläge nicht halfen, versuchte ich mein Team stärker miteinzubeziehen. Tatsächlich war das die entscheidende Idee. Nun kümmerte ich mich nicht mehr darum, ob meine Kolleginnen auf dem richtigen Weg sind, sondern ob sie überhaupt auf dem Weg sind. Das ich nicht mehr darauf achtete, wie meine Kolleginnen etwas machten, sondern was sie machten, verbesserte die Situation für alle. Da sie nun das Gefühl hatten, dass ich ihnen vertraue und sich ihnen Freiräume auftaten, brachten sie sich fortan aktiver ein und dachten viel stärker mit. Natürlich galt das nicht gleich für jede. Eine Erleichterung war es trotzdem, da ich meine Aufmerksamkeit nicht mehr auf alle richten musste. So gelang es mir die Kolleginnen mitzunehmen und mir selbst zeitliche Freiräume zu verschaffen!

Ich bekam den Kopf frei und konnte neue Themen aufgreifen. Wir überarbeiteten unsere Essenssituation und entwickelten gemeinsam eine funktionierende Besprechungsstruktur. So behoben wir unsere größten Baustellen und konnten uns endlich um unsre Konzeption kümmern. Statt weiter in ineffektive Schleifen zu hängen, gelang es uns endlich die Qualität unserer Arbeit weiter zu entwickeln.

Nachdem ich in die Freiberuflichkeit wechselte, erlebte ich immer wieder, dass ich für Themen wie Offene Arbeit oder Portfolioarbeit angefragt wurde, weil die Teams selbst nicht weiter kamen. Meistens stellte sich heraus, dass es nicht um inhaltliche Fragen ging, sondern darum, wie es den Teams gelingt, ihre Themen zuverlässig und dauerhaft umzusetzen.

Heute, mit acht Jahren Leitungs- und Beratungserfahrung weiß ich: Es gibt einen kürzeren Weg, als ich ihn damals ging. Und diesen Weg kann jede Leitung gehen. Das Geheimnis liegt darin, sich nicht nur darauf zu konzentrieren, wie man Offene Arbeit oder Portfolioarbeit „richtig“ macht. Man muss auch den Prozess im Blick haben. Wie können wir es unter unseren Bedingungen bestmöglich umsetzen? Wer muss dafür was machen? Bis wann können wir unser Ziel realistisch erreichen? usw.

Heute zeige ich Kita-Leitungen, wie man die inhaltliche Entwicklung und den dafür nötigen Prozess mit Leichtigkeit verbindet und handfeste Ergebnisse erzielt. Du kannst mich als deinen persönlichen Fachberater betrachten, der dir hilft den Überblick zu behalten oder wieder zu gewinnen. So holst du dir die nötige Zeit und Gelassenheit zurück, um deine Themen mit freiem Kopf angehen und wirklich zum Abschluss bringen zu können.

Mit einem Fall aus der Praxis möchte ich dir zeigen, wie das ganz konkret aussehen kann.

Fallbeispiel: klares Auftreten statt Extrawurst

Frau H., kam zu mir, da es in ihrem Team sehr konflikthaft zuging. Abläufe wurden nicht eingehalten, Zuständigkeiten waren nicht klar und Missverständnisse waren an der Tagesordnung. Sie hatte versucht die Situation zu beruhigen, zur Vernunft gemahnt und an alle appelliert, wenigstens „ihren Teil zu leisten“, dann wäre schon viel gewonnen. Die gewünschten Ergebnisse brachte das nicht. Ihr Ziel war es, dass alle im Team sich an gemeinsame Absprachen halten und sich die Stimmung im Team verbessert.

Ausgangssituation der Kundin

    • Eine Mitarbeiterin übt scharfe Kritik an den anderen. Gleichzeitig hält sie sich selbst nicht an Absprachen und beansprucht Sonderrechte für sich. Da die Kollegin bisher nicht durch besondere Leistungen aufgefallen ist, wird sie ihrerseits von den Kolleg*innen kritisiert. Durch die wechselseitige Kritik eskaliert die Situation zunehmend.
    • Die Fronten sind verhärtet. Um deutlich zu machen, dass die eigene Sichtweise die richtige ist, werden Eltern als „Zeugen“ herangezogen. Der Konflikt weitet sich auf die Elternschaft aus und der Träger schaltet sich ein. Frau H. steht unter massivem Druck.
    • Die Gesamtstimmung beansprucht wesentlich mehr Zeit und Engagement, als für Frau H. möglich ist. Ihr entgleitet die Situation und anstatt selbst zu handeln, kann sie zunehmend nur noch auf die Geschehnisse reagieren.

Solche Probleme sind typisch für viele Kitas! Immer wieder rücken die Befindlichkeiten Einzelner in den Vordergrund, anstatt den Fokus auf die Arbeit am Kind zu richten. So kommt es, dass viele Leitungen getroffene Absprachen immer wieder neu besprechen müssen, anstatt sich wirklich um die Entwicklung ihres Hauses kümmern zu können. In der Folge ändert sich nichts und alle Bemühungen verpuffen.

Hilfe in drei Schritten

    • Im ersten Schritt lag der Fokus auf der Entlastung von Frau H., damit wieder in ihre Kraft kommt und ihre Handlungsspielräume nutzen kann.
    • Im Anschluss haben wir uns die Dynamik ihres Teams angeschaut. Dabei wurde ihr klar, dass ihre bisherige Vorgehensweise, das Verhalten einzelner Mitarbeiter*innen direkt zu beeinflussen, wirkungslos war.
    • Daraufhin hat Frau H. grundsätzliche Lösungen für ihren Alltag entwickelt, anstatt „nur“ akute Probleme zu lösen. Sie hat die Art der Besprechungen verändert, klare Aufteilungen im Team eingeführt und dafür gesorgt, dass eine klare Überprüfung der Arbeitsergebnisse für alle möglich ist.

Resultate der Beratung

    • Durch die gemeinsame Arbeit ist Frau H. In ihrer Leitungsrolle gewachsen. Durch ihre neu gewonnene Klarheit hat sie sich Respekt verschafft und Vertrauen verdient.
    • Sie ist heute gelassener, weil sie inhaltliche Arbeitsabläufe angepackt und dadurch Zeit gewonnen hat, z.B. für Personalgespräche.
    • Deshalb gerät sie weniger unter Druck. Sie trifft früher genaue Absprachen und kann schneller Entscheidungen treffen.

Die Arbeit mit Herrn Schnuck habe ich zu jeder Zeit sehr wertschätzend empfunden. Schon nach unserem 2. Treffen habe ich viele Ideen und Methoden, die wir gemeinsam erarbeitet haben umsetzten können. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, weil man einfach merkt, dass Herr Schnuck aus der Kitapraxis kommt und seine Impulse nicht nur graue Theorie sind.

Frau H. – Kita-Leitung

Wie lange willst du dich noch weiter selbst optimieren? Du brauchst eine Lösung, die dir bei den grundsätzlichen Dingen hilft. Eine Lösung, bei der du nicht nur Probleme löst, sondern die Dinge in grundsätzlich bessere Bahnen lenkst. Möchtest du endlich wissen, wie du genug Zeit hast, um genug Zeit für alles zu haben? Wie du die wichtigen Dinge im Griff hast und dein Team mitnimmst, ohne dass dich der Alltag immer wieder aus der Bahn wirft?

 

MEIN PERSÖNLICHES ANGEBOT AN DICH:



Ich habe mir in den nächsten Werktagen ein wenig Zeit freigehalten, um mit dir persönlich darüber zu sprechen, wie du für dich eine funktionierende Strategie aufbauen kannst, mit der du deine Themen wirklich abschließend in die Umsetzung bringst.

Beachte, dass dieses Angebot nicht für jede ist.

    • Dir macht deine Arbeit Spaß. Du bist gerne Kita-Leitung.
    • Das Verhältnis zwischen deinem Team und dir ist gut.
    • Du hast den Rückhalt deines Trägers.
    • Du bist eine „Macherin“. Anstatt dich zu beschweren, packst du die Dinge an.
    • Du bist innerlich wirklich entschlossen, etwas verändern zu wollen.
    • Du bist bereit, kontinuierlich in die Zielerreichung zu investieren.
    • Du zögerst bei Fragen nicht, mich anzusprechen.

Wenn du dich darin erkennst, dann melde dich jetzt zu unserem kostenfreien Beratungsgespräch an.

Ich freue mich darauf, dich persönlich beraten zu dürfen.

Marcus Schnuck